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Impressionen der Landesgartenschau 2020

Kamp-Lintfort 22.07.2020

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Jetzt habe ich es endlich geschafft: Meine Internetseite nutzt jetzt Joomla 3.5!

Ich hatte vorher schon Probleme mit dem administrativen Zugriff und habe gedacht, wenn ich die neue Version auf den Server spiele, wird das schon werden...

War aber leider nicht so einfach. Ich musste noch die Datenbank reparieren, damit die Version der Datenbank auch an die Joomla Version angepasst wird. Das ging aber ganz einfach überdas Kontrollzentrum im Backend.

Jetzt funktioniert aber alles wie gewünscht:-)

 

Ich wollte jetzt mal ausprobieren, wie man Android programmiert. Dazu habe ich mir die Entwicklungsumgebung estehend aus Eclipse und dem ADK installiert. Ich habe mich dann gewundert, warum ich keine Verbindung mit meinem Tablet aufbauen konnte. Hat mich ein paar Stunden gekostet, bis ich den Fehler gefunden habe. mein Odys Noon steht anscheinend nicht in der Liste der bekannten Android Geräte. Somit wird beim Einstecken in den USB-Bus nicht reagiert.
Die Lösung lag darin, im Benutzer-Verzeichnis die Datei .android/adb_usb.ini anzupassen.

# ANDROID 3RD PARTY USB VENDOR ID LIST -- DO NOT EDIT.
# USE 'android update adb' TO GENERATE.
# 1 USB VENDOR ID PER LINE.
0x2207


Die letzte Zeile habe ich engefügt. Dies ist die Vendor-ID.

Die Verschlüsselung von Daten, insbesondere die Verschlüsselung von E-Mails, ist seit der NSA-Affäre so aktuell wie noch nie. Allerdings ist das Thema sehr viel älter als man denkt. Und es gibt bereits seit etlichen Jahren brauchbare Ansätze und Konzepte.

Eines dieser Konzepte ist PGP (pretty good Privacy) und dessen Ableger wie zum Beispiel OpenPGP oder GnuPG (GNU Privacy Guard), die alle auf einem Public-Key-Verschlüsselungsverfahren beruhen.
Hierbei erzeugt der Anwender zwei Schlüssel-Dateien: Einen privaten Schlüssel und einen öffentlichen Schlüssel. Nach dem bekannt machen des öffentlichen Schlüssels durch Austausch über Datenträger oder durch Veröffentlichung auf einem Schlüsselserver, können E-Mails und Daten an diesen Anwender verschlüsselt werden. Nur der Anwender, also der Empfänger der Daten, kann dann mit dem privaten Schlüssel die Daten entschlüsseln und lesen.

Andersherum kann der Besitzer eines Schlüssels seine E-Mails signieren. Damit ist sichergestellt, dass die E-Mail auch von diesem Absender stammt.

Ich benutze einen GPG-Schlüssel für meine Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nach dem Schlüssel kann auf den entsprechenden Schlüsselservern gesucht werden.

Zum Beispiel hier: http://pgp.mit.edu/pks/lookup?search=Norbert+Ochotta&op=index

Habe mir Anfang 2013 ein Tablet gekauft: Odys Noon. Für mich wichtig war ein relativ neues Android (4.1.1 Jelly Bean) und ein großes Display (9,7"). Das das Gerät über 16GB Speicher verfügt und per SD-Card erweitert werden kann, ist ebenfalls angenehm.

Ich habe bisher nur einmal den Reset-Knopf drücken müssen. Allerdings muss ich manchmal etwas Geduld haben, wenn das Gerät scheinbar nicht reagiert. Aber ich bin zufreiden mit dem Gerät. Genau wie meine Kinder, die das Tablet als Spielekonsole entdeckt haben. Nur meine Frau findet es nicht gut, wenn wir ständig vor diesem Kommunikationstöter hängen...