Hinweis

Habe mein Odys Noon mit einer neuen Firmware versorgt.
Mit der V2.0.2_20130705 wird jetzt der ganze Arbeitsspeicher von 1GB erkannt und genutzt. Die 512MB Beschränkung ist somit aufgehoben.
Jetzt habe ich allerdings ein anderes Problem: Wenn ich das Tabet ganz ausschalte und sich das Gerät wegen leerem Akku abschaltet, wird anscheinend die interne SDCard nicht korrekt initialisiert. Das merkt ich dann daran, dass ein Großteil der Anwendungen angeblich nicht installiert ist. Meistens kann ich mit einem erneuten Reboot das Problem beheben.

Ich habe dem Gerät auch direkt eine 32GB externe SDCard gegönnt. Die Karte wird auch korrekt erkannt und ich kann Daten auslagern.

 

Mittlerweile arbeite ich auf meinem IBM ThinkPad R51 mit Fedora 19.

Bei jedem Upgrade musste ich grub2 manuelle anpassen, da jedes Mal der Windows Boot-Eintrag nicht mehr die Standardauswahl war.
Dazu habe ich unter /boot/grub2/grub.cfg mit einem Texteditor angepasst. Zwar steht hier, dass die Datei nicht geändert werden soll, aber dies ist der schnellste Weg.
Ich habe ganz unten die Menüeinträge einfach vertauscht.

Gnome3 gefällt mir immer noch nicht. Ich arbeiten mit XFCE4 und komme damit ganz gut zurecht.

 

Hallo,

beruflich nutzen wir seit einigen Monaten OpenXChange (auf UCS). Der Mail-Server hat bei uns einen Lotus Domino abgelöst. Als Client nutzen wir Outlook. Wir binden sogar iPhones an. Geht alles, war aber ein langer Weg. Und von diesem Weg wollte ich hier kurz berichten.

 

Damit Outlook ordentlich funktioniert, muss auf dem PC ein Oxtender gennantes Plug-In installiert werden. OpenXChange hat eine eigentlich sehr schöne Web-Oberfläche, über die das PlugIn für Outlook installiert werden kann. Das PlugIn hat allerdings ein großes Manko (was wohl auch mit der Art und Weise zusammenhängt, wie Outlook arbeitet): Man sieht nicht alle Mails! Es gibt einen Parameter, der den Zeitraum einstellt, für den die Mails sichtbar sind. Standardmäßig sind es wohl 360 Tage. Kennt man von Smartphones, die ja auch ab einem gewissen Alter die Mails löschen. Möchte man ältere Nachrichten finden, hilft bei uns zur Zeit nur der Weg über die Web-Oberfläche.

Zu Beginn stürzte Outlook bzw. der Oxtender häufiger ab. Aber der Support von OpenXChange ist recht gut, und es werden recht schnell Patches bereitgestellt.

Wer kein Outlook mag und die Web-Oberfläche doch nicht so gerne hat, kann zum Beipiel auch mit ThunderBird arbeiten. Hierfür gibt es auch eine Erweiterung.

Nach dem ich mit Fedora 14 nicht klar kam, habe ich jetzt Fedora 17 installiert. Funktioniert schon deutlich besser auf meinem alten Notebook.

Ich kam aber mit dem Gnome3 nicht auf anhieb klar. Habe jetzt XFVC installiert und finde es einfacher von der Bedienung.

 

Habe auf einem IBM Thinkpad R51 mal was anderes als OpenSuse installiert, nämlich Fedora 14.
War aber enttäuscht, dass ich nach einem yum update keinen Zugriff mehr als Benutzer hatte. Selbst ein Login auf der Shell als root funktionierte nicht. Einzig der SingleUser-mode hat mich angemeldet.

ich konnte den Fehler allerdings nicht lokalisieren. Jetzt habe ich Kubuntu drauf...

Ich nutze Linux bereits seit 1993. Damals habe ich als Student der Informatik an der RWTH Aachen Linux installiert, da wir Studenten mit Linux alle Programme und Tools hatten, die man als Informatik-Student so braucht. Meine wirklich erste richtige Distri war Slackware. Ich habe damals noch RedHat und DLD ausprobiert.

Schließlich bin ich aber bei SuSE Linux/OpenSuse hänegn geblieben (seit Version 4.3).

Um mich mit anderen Linux-Benutzern auszutauschen, gehe ich unregelmäßig zu den Treffen der Linux User Group Moenchengladbach (LugMoe). Das Logo der LugMoe ist ein DRK-Tux.